Symphony No. 5 (2012

Christine Dumbsky - FineART & BodyART - Symphony No. 5

Acryl auf Leinwand 165 x 93 cm

Verkauf: 1250€ (Kaufen über Fine Art Shop)

Anfrage an Künstler

Bei MenschKunst eingestellt am

Malerei Akt Realismus

FineART & BodyART by the Artist Christine Dumbsky more artworks at: https://www.webparadise.com https://www.body-paint.eu https://www.artcam.de https://www.mausebaeren.com

The painting was inspired by the music composition of Ludwig van Beethoven, Symphony No. 5
It´s about what music does when it´s played with emotion and passion, it can open a treasure.

Das Gemälde der Künstlerin Christine Dumbsky ist inspiriert von der Musik von Ludwig van Beethoven´s Symphonie Nr. 5.
Die Intention ist wie es sich anfühlt wenn ein Musikstück mit Gefühl und Leidenschaft übertragen wird, es ist wie ein Schatz der nur durch die richtige Kombination gehoben werden kann. Musik, Literatur, Poesie und Malerei - ein Gesamteindruck der ein Kunstwerk mit allen Sinnen begreifen lässt und dass die Künstlerin schon immer motiviert und inspiriert hat.

Ludwig van Beethoven (*17.12.1770-getauft, wahrscheinl. geb. 16.12., gest. 26.03.1827)
Sein Vater - Hofmusiker in Bonn förderte ihn selbst früh, später wurde Beethoven von Christian Gottlob Neefe (Hoforganist) und dessen Vater ausgebildet. Der junge van Beethofen war schon nach einigigen Monaten Neefe´s Meisterschüler und vertrat diesen amtlich an der Orgel, wenn dieser verhindert war. Ab 1783 spielte er als Bratschist und Cembalist im kurfürstlichen Orchester. Bereits 1783 waren auch schon seine erste drei Klaviersonaten im Druck erschienen. Neefe lobte ihn in der März-Ausgabe des »Magazin der Musik« als einen zweiten Mozart und lenkte damit schon früh die Aufmerksamkeit auf Beethovens Begabung. 1778 im zarten Alter von 8 Jahren gibt er das erste Mal ein öffentliches Konzert. 1782 erscheinen seine ersten gedruckten Klavierkompositionen. 1787 ist er kurz Schüler von Wolfgang Amadeus Mozart in Wien, welches vermutlich auf Neefes Förderung und Fürsprache beim Kurfürsten ermöglicht wurde. Denn durch die Einladung des Kurfürsten wurde die Reise nach Wien finanziert. Nach einigen Wochen musste er jedoch nach Bonn zurück und übernahm nach dem Tod seiner Mutter die Fürsorge der Familie.

Ein Jahr nach dem Tod Mozarts 1792, kehr er nach Wien zurück, läßt sich dort niederdort nieder und blieb dort bis an sein Lebensende. Hier bildet er sich bei Haydn, Johann Schenk, Salieri und Albrechtsberger weiter. Es gelingt ihm durch die Hilfe verschiedener adliger Familien, in Wien Fuß zu fassen.

1795 tritt er in Wien mit eigenen Werken auf. Bald findet er ein bürgerliches, wohlhabendes Publikum. Durch Klaviersonaten und
phantasievolle Improvisationen auf dem Klavier gelingt es ihm, auf Hauskonzerten für Aufsehen zu sorgen. So kann Beethoven als freischaffender Künstler leben, der bereits zu Lebzeiten materiell gut von seiner Musik leben kann, was ihn von Mozart und anderen unterscheidet.

Gönner und Mäzene hatte er ebenso. Als Opus 1 gab er drei dem Fürsten Karl Lichnowsky gewidmete Klaviertrios heraus, bei dem er auch mindestens zwei Jahre wohnte. Eine enge Freundschaft verband Beethoven mit dem Grafen Franz von Brunswik, weiter Gönner waren der russische Botschafter am Wiener Hof, Graf Rasumowsky, Fürst Lobkowitz, Fürst Esterházy und Erzherzog Rudolph, der sein Kompositionsschüler war und für den er die Missa solemnis op. 123 schrieb.

1795 setzt ein Gehörleiden ein, daß sich immer weiter verschlechtert und 1818 schließlich zur völligen Taubheit führt. Im "Heiligenstädter Testament" beschreibt er seine Probleme mit der Umwelt, die ihn aufgrund seines Leidens für störrisch und feindselig hält.

Während eines Kuraufenthaltes in Teplitz, Böhmen im Juli 1812 trifft er auch auf Johann Wolfgang von Goethe, den er verehrte und einige seiner Arbeiten vertonte. Die beiden Genies sind sich jedoch nur ein einziges Mal. Es war die Begegnung zweier Generationen, zweier Jahrhunderte. Beethoven schrieb Klaviervariationen über das Goethe-Lied Ich denke dein und vertont in den Liedersammlungen op. 52, op. 75 und op. 83 Verse des Weimarer Dichters, so komponiert er in den Jahren 1809/10 die Schauspielmusik zum Trauerspiel Egmont op. 84. Vordergründig ist es nur ein Auftrag des Wiener Hoftheaters, tatsächlich jedoch ein Bekenntnis: Namentlich die Ouvertüre gilt bis heute als Musterbeispiel für eine Ideenmusik, in der sich autonomer Gestaltungswille mit einer Hommage an Goethes Dramenfigur des Egmont verbindet, den Inbegriff des heroischen Menschen.

Facebook Twitter Google LinkedIn Pinterest Email